Was Sie noch über die BHA und die Hintergründe der Initiative fragen wollten...
Wer steht hinter Best Health Austria?
Wer steht hinter Best Health Austria?
Best Health Austria ist eine Clusterinitiative, ein Zusammenschluss der wesentlichen und marktführenden Gesundheits- und Wellnessanbieter Österreichs. Es ist vor allem aber auch eine einzigartige Qualitätsinitiative, die Wellness- und Gesundheitsleistungen von Hotels, Kurbetrieben, Thermen und Kliniken mit Wirkungsnachweis und einem überprüfbaren Nutzenversprechen für die Gäste/KundInnen sichert und transparent macht. Darüber hinaus ist Best Health Austria bevorzugter Partner im Gesundheitstourismus zweier Ministerien (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit sowie Bundesministerium für Gesundheit und Frauen) sowie der Österreich Werbung.
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Welche Qualitätsziele verfolgt Best Health Austria?
Wir sind davon überzeugt, dass Qualität sowohl erlebbar als auch messbar und beweisbar ist. Österreichs beste Wohlfühl- und Gesundheitsbetriebe werden daher nach einem strengen Prüfverfahren durch unabhängige Experten mit dem Gütezeichen Best Health Austria auf Basis des Austria Gütezeichens für Gesundheitstourismus ausgezeichnet. Eine beispiellose Qualitätsoffensive für touristische Beherbergungsbetriebe, Thermen, Kur-, Rehabilitationszentren und Kliniken. Denn die Kombination von natürlichen Ressourcen mit der Ausbildungs- und Dienstleistungsqualität Ihrer MitarbeiterInnen macht uns unschlagbar.
Unser Ziel ist es, Österreich als Gesundheitsdestination Nummer 1 in Europa zu positionieren
Werden Sie Teil dieser Vision. Sie können nur profitieren.
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Welchen Nutzen/Vorteile bringt Best Health Austria für meinen Betrieb?
- Partner internationaler Marketingoffensiven in den Oststaaten, im arabischen Raum und in Fernost gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich und Österreichwerbung.
- Weitreichendes Unterstützungsnetzwerk im Marketing für Ihren Betrieb durch die Gesellschafter der Best Health Austria wie Landestourismusorganisationen und Angebotsgruppen.
- Berücksichtigung der „Softkriterien“ von Basel II (Leitlinien, Zielvorgaben, Branchenvergleich ..).
- Staatlich anerkanntes Gütezeichen auf Basis des Austria Gütezeichens durch unseren Partner ÖQA.
- Genaue Prüfung durch unabhängige ExpertInnen
- Mehrstufiges „Durchleuchten“ betrieblicher Abläufe mit Branchenvergleich.
- Professionelle Qualifizierung für MitarbeiterInnen und Führungskräfte.
- Positive Differenzierung zu Mitbewerbern.
- Wertsteigerung durch Qualität
- Höhere KundInnenbindung, geringere Marketingkosten
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Was haben meine Gäste/KundInnen von dieser Qualitätsoffensive?
Eine Vielzahl an internationalen Wellness- und Gesundheitsangeboten sorgt bei Gästen/KundInnen immer öfter für die Qual der Wahl. Die ausgezeichneten Betriebe von Best Health Austria geben Ihren Gästen/KundInnen Orientierung und Leistungssicherheit. Sie bieten qualitätsvolle Leistungen, durchgeführt von besten BetreuerInnen sowie internationale Standards in der Hardware. Daher bekennen sich diese Betriebe zu einer Qualitätssicherung mit den strengsten Qualitätskriterien innerhalb der EU. Die Botschaft: Die wohltuende Wirkung der Natur, in Kombination mit dem besten Betreuungsangebot sowie die Gesundheitseinrichtungen, wurden von staatlich anerkannten, unabhängigen Experten sowie von Gästen (anonym!) überprüft. Daher garantieren diese Betriebe die beste Leistung für das wertvollste Gut - „Gesundheit, Fitness und Schönheit“.
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Welche Bedeutung kommt dem Gesundheitstourismus in Österreich zu?
Der Gesundheitstourismus liegt im Trend. Kur- und Rehabilitationseinrichtungen, aber auch Wellnessanlagen verzeichnen durchschnittliche Steigerungsraten von 20 - 30 Prozent. Derzeit hat Österreich ca. 700 Wellness- und Kurhotels/-einrichtungen mit einer Gesamtkapazität von 83.000 Betten sowie 47 private Krankenanstalten und Rehazentren mit einer Gesamtkapazität von weiteren 3.676 Betten. – Österreich hat damit international eine Spitzenposition inne. In der Zahl der gesundheitstouristischen Betriebe im Verhältnis zur Bevölkerung als auch in der Qualität liegt Österreich vor Deutschland, aber auch vor den anderen europäischen Staaten, vor Asien und den USA. Rund 1 Mio. Deutsche kommen jährlich zu einem Gesundheits- oder Wellness-Urlaub nach Österreich. Über ein Drittel der Wellness-Touristen steigt in Häusern der 4- und 5-Sterne-Kategorie ab – mit hohem Stammgästeanteil. Tagesausgaben der rd. 2,7 Mio. Wellness- und Gesundheitsurlauber (11,3 Mio. Nächtigungen) liegen lt. T-MONA mit 128 EUR über dem Durchschnitt (Durchschnittsgast: 79 EUR). Rechnet man zu den 2,7 Mio. Österreich-Gästen auch jene hinzu, die während ihrer Ferien einmal eine Therme oder einen Fitness-Tempel besuchen, so sind es rund 11 Mio. Wellness-Touristen jährlich. Für 12 Prozent unserer Gäste ist ein Wellness-Angebot ein wichtiges Argument bei der Destinationsentscheidung. Der durchschnittliche Wellness-Gast ist 47 Jahre alt und tendiert zum Kurzurlaub, dafür aber auch mehrere Male jährlich. 54 Prozent der Wellness-Gäste sind weiblich. (Quelle: BMWA, Sektion Tourismus und Historische Objekte, 2005).
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Warum wurde eine Clusterinitiative im Bereich Gesundheitstourismus gestartet?
Der Wirtschaftsfaktor Gesundheit ist einer der Wachstums-Motoren am Start ins 21. Jahrhundert und bietet ein großes Potenzial für touristische Nutzung. Der Gesundheitstourismus ist eine der wertschöpfungs- und kompetenzintensivsten Formen des Tourismus und bietet daher optimale Chancen für eine qualitativ hochwertige touristische Entwicklung. Österreich hat durch seine gut entwickelte gesundheitstouristische Angebotslandschaft, die hohen Kompetenzen im Bereich der Gesundheitswissenschaften, der Medizin und der Gesundheitsförderung sowie durch die natürlichen Ressourcen und die medizinische Tradition gute Chancen im Bereich Gesundheitstourismus international zu reüssieren. Warum wurde zur Stärkung des österreichischen Gesundheitstourismus eine Clusterstrategie gewählt? Österreich verfügt nicht nur im Bereich Tourismus, sondern auch in der Medizin, der Gesundheitsvorsorge, der Psychologie, den Sport- und Ernährungswissenschaften, der Medizintechnik und im Anlagenbau über besondere Kompetenzen und Potenziale. Diese Kompetenz- und Leistungsfelder sind aber nur über wenige praktische Projekte miteinander verbunden. Die vorhandenen Synergien werden zur Zeit kaum genutzt. Über eine Clusterstrategie können vorhandene nationale Kompetenzen optimal genützt und branchenübergreifend vernetzt werden.
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Kann ich mich als interessierter Partner an der Clusterinitiative beteiligen?
Sehr gerne! Wenn Sie in einem Themenbereich besonders kompetent sind, kontaktieren Sie uns bitte.
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Zählen Rehabilitation und klinische Angebote zum Bereich Gesundheitstourismus?
International betrachtet werden immer mehr Menschen künftig einen Teil der medizinischen Leistungen selbst bzw. über private Versicherungen finanzieren. Das Gesundheitssystem einiger europäischer Länder kann die geforderten Leistungen im Inland nicht ausreichend abdecken (u.a. Großbritannien, Norwegen, Italien). Reiseveranstalter beginnen, sich auf diese Kundengruppen zu spezialisieren und medizinische Behandlungen, chirurgische Eingriffe und postoperative Aufenthalte in medizinisch gut entwickelten Ländern anzubieten. Kliniken und Rehabilitationszentren bieten vermehrt Produkte für den privaten internationalen Gast an.
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Welche Bereiche des Gesundheitstourismus werden durch die Best Health Austria abgedeckt?
Der Bogen spannt sich über alle Unternehmen, die Dienstleistungen in den Bereichen Klinik, Rehabilitation, Kur und Wellness anbieten. Partner sind also jene Betriebe, die sich durch hochwertige Angebote in Diagnose, Gesundheitsprävention, Fitness, Schönheit, Regeneration und Therapie auszeichnen.
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